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Archive for the ‘Gedichte’ Category


Die Tage vergeh`n,

wie schnell eilt die Zeit.

Und eh`wir uns verseh`n,

ist alles vorbei.

*****

Vorbei unsere Sehnsucht,

vorbei unsere Last.

Denn schlussendlich waren wir,

hier auf Erden … nur Gast.

R.K.

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If I had angel wings,

I would fly to thee.

But so I must wait for thee.

must wait for my love,

thine … so far from me.

So often I think,

thou never wilt come.

*****

I like all thy words,

I closed in my heart,

I think of thee, … in love.

My love and my soul,

will escort your life.

*****

I hope that my words,

get through in thy heart.

Then all I can give,

is my love and my world.

*****

My world is romantic,

my world is love.

And till I`ll be dying,

As long, I will hope.

R.K.

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Weisst du noch, als wir Kinder waren.

Du und ich, vor vielen Jahren.

Kein Weg war uns zu weit,

kein Baum zu hoch.

Wir träumten von der Welt da draussen,

nicht wissend was sie uns wohl bringt

*****

Die Zeit verging, wir wurden älter.

Erlebten viel, an Freud und Leid.

Die Freude haben wir genossen,

das Leid in unser Herz verschlossen.

Die Träume aber nicht und das ist gut,

denn ohne Träume,

geb es auch die Hoffnung nicht.

*****

 R.K

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Wenn Tag und Nacht sich finden,

Dein ich, will sich verbinden,-

mit Gottes Schöpfung ewiglich.

Deine Seele öffnet sich,

für die Welt der Unendlichkeit

und du bist bereit,

Liebe zu geben und Liebe zu nehmen

für alle Zeit.

R.K

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Ich werde dich nicht seh`n,

Nicht fühlen deine Hand,

Die sachte meinen Kopf umschlang

Indessen uns ein Kuss in lieb` verband.

*****

Nicht fühlen deines Herzens Schlag,

Dem meinem stürmisch gleich.

Nicht blicken in dein Augenpaar,

In denen wie ich dachte, Liebe stand.

*****

Nein, meiden muss ich deinen Blick,

Wenn ich dich je vergessen soll.

Vergessen diese Zeit des kurzen Glücks,

Mein Herz bekämpfen, Zoll um Zoll.

 

R.K.

 

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Das Lied der Geige

Deine Melodie verklingt im Raum,

so wie entschwindet leis` ein Traum…

*****

Sanft erklingen deine Saiten,

erobern dir mein Herz in einem Sturm.

Deine Töne dringen tief in meine Seele

und ich fühl Eines nur.

*****

Es kann für mich nichts Schöneres mehr geben

als stumm, ergeben deinem Klang zu lauschen.

Der führet mich in lichte Höhen,

um gleich darauf in dunkles Nichts zu tauchen.

R.K

Dieses kleine Gedicht habe ich vor  vielen  Jahren in
der Schule geschrieben. Damals wurde meine Liebe zur Klassik
geweckt. Ich war 17 Jahre alt.

 

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