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An „Alle“ die Bücher lieben, mit Büchern arbeiten, schreiben und lesen!

Ich freue mich zu sehen, dass meine Bücher bei allen mir bekannten Buchshops zu kaufen sind. Doch habe ich eine Frage:

Wie ist es möglich, dass Band1, „Mein Weg zurück  Ein Meer voll Tränen“, herausgebracht vom Wagner Verlag in Gelnhausen, als Taschenbuch und E-Book, noch immer im Sortiment sind? Wagner Verlag ist in Insolvenz!

Die Rechte am Taschenbuch und E-Book von mein Weg zurück ein Meer voll Tränen sind seit Sommer 2015 wieder in meinem Besitz. Der Nachfolgeverlag hat demnach keine Rechte mehr an meinem Buch.

So steht es geschrieben in dem Brief der Insolvenzverwaltung.

Ich habe Taschenbuch und E-Book von Band1, nun in 2. Auflage mit Createspace bei Amazon wieder neu aufgelegt. 

Außerdem auch meine Gedichte „Poesie mit Herz und Seele“, ebenfalls in Taschenbuch und E-Book Format.

Band2 von „Mein Weg zurück was bleibt ist Hoffnung“, wird auch weiterhin durch Tredition Verlag vertreten sein und ist überall u kaufen.

 Mein erstes Buch hat mir kein Glück gebracht, ­-ausser dem Schreiben. Ich habe keinen einzigen Cent von Wagner Verlag je erhalten. Obzwar das Buch überall im deutschen Handel erhältlich war und ich auch durchwegs gute Rezessionen erhielt, war die Antwort auch bei der Insolvenzverwaltung:

Wagner Verlag kann nicht sagen, wie viele Bücher oder E-Books verkauft wurden. Ihr System hat keine Möglichkeit dies festzustellen.

Ich meine, das ist ein Witz!

Wie kann ein Verlag seine Autoren bezahlen, wenn er nicht weiss, wie viele Bücher verkauft worden sind.

Die Druckerei, die nach meiner Information den Wagner Verlag übernommen hat, muss ja wissen, wie viele Bücher gedruckt worden sind.

Ich möchte auch noch hinzufügen, ich bin nicht alleine auf der Verliererstraße, viele Autoren-Freunde vom Wagner Verlag, die ich in den letzten Jahren kennen lernte, teilen mit mir das gleiche Schicksal.

Und „Alle“ sind darüber erzürnt, dass Wagner Verlag seine Kunden und seine Autoren nicht informiert hat, sondern es möglich ist, auch weiterhin unsere Bücher zu drucken oder in E-Books weiter zu verkaufen.

Müssen wir Autoren nun auch noch den Konkurs von Wagner Verlag finanzieren, wo doch schon unser Einstieg als Autor viel Geld gekostet hat?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Ich liebe Bücher sehr und bin ein immer wieder einkehrender Kunde in diversen Verkaufsläden.

Ich werde diesen Brief solange durchs Netz senden, bis ich und meine Autorenfreunde eine Antwort darauf erhalten: Wie bekommen wir unser Geld für die verkauften Exemplare seit Sommer 2015. Es geht um die Marge seitdem die Rechte der Bücher wieder in unserem Besitz sind.

Mit dem Verlust davor haben wir uns abgefunden und als Erfahrung an Acta gelegt.

Mit freundlichen Grüssen

Renate Klerx  Autorin

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