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Archive for the ‘Uncategorized’ Category


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“Bin ich nicht fotogen? Wer mich so sieht denkt sicher, der kann kein Wässerchen trüben. Aber hoppla, so langweilig bin ich nicht. Ich hab schon jetzt meinen kleinen Dickkopf. Ja, eigentlich mache ich nur das, was ich gerade möchte. Am liebsten spielen. Übrigens, das kleine Kissen habe ich umgedreht. So rutscht es besser.”

“Natürlich würde es mehr Spaß machen mit meinen Geschwistern zu spielen.Doch die sind weit weg von mir. Vielleicht denken die gar nicht mehr an mich. Zwei Wochen ist es her, seit ich diese große Reise gemacht habe. Eigentlich bin ich ein uriger Bayer, sieht man mir doch an, oder?”

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“Der Kauknochen ist ja ganz gut, besonders für meine Zähne. Vielleicht sollte ich aber meine verstreuten Spielsachen in Sicherheit bringen, bevor es wer anderer tut.”

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“So einiges habe ich schon zusammen getragen. Das große Ding da vor mir, gut hat es Bändel, damit kann ich es leichter ziehen.”

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“Ist doch nicht so einfach wie ich dachte.”

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“Der Beißring war doch einfacher zu holen. Und jetzt?”

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“Ich denke, ich probiere es doch mit dem Schuh. Ob ich den wohl jemals klein kriege? Nun, ich bin drei Monate alt, da könnte es eigentlich zu schaffen sein.”

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“Eigentlich spiele ich ja lieber mit dem Grünzeug, welches hier überall rumsteht. Gestern habe ich einen Ast von der Zimmerpalme abgebissen und die langen Blätter schön verteilt. Mir hat es Spaß gemacht, doch meiner neuen Oma nicht. Dabei war es wirklich anstrengend, überhaupt dran zu kommen.”

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Veitsch 1910 001

Veitsch im Jahre 1910

Vergleicht man die Bilder, können wir sehen, wie sehr sich das Veitschertal verändert hat.

Veitsch aus der Vogelperspektive 001

Veitsch aus der Vogelperspektive. Die Kirche in der Mitte direkt an den Berg gebaut, der den Ort in zwei Haupttrassen teilt. Der Berg gab vielen Menschen Arbeit, ein Heim und auch das tägliche Brot. Rechts ein Blick in das Kleinveitschtal und links zieht sich der Ortskern weiter in die Grossveitsch mit ihren Werkanlagen und weiter bis zum Fuße der Hohen-Veitsch.

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Eines meiner bevorzugten Ziele ist der Hochreiter, wenn ich mit meinen Walkingstöcken unterwegs bin.

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Die Kirche mit ihren Arkadenhof, ein Erbe welches uns viel erzählt, hat man Muse, zu sehen und zu hören, was die geschichtlichen Mauern uns sagen. Übrigens wurde in der Veitsch 1952 das Hallenbad eröffnet. Es war zur zur damaligen Zeit ein Privileg und ein Geschenk für die Jugend. Es war der Ort der Begegnung. Nun hatten wir nicht nur die fantastische Natur, wir hatten ein Kino und wir hatten ein Hallenbad. Viele Kinder in dieser Zeit, hatten diesen Luxus nicht.

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Hier zwischen der Kirche und dem Kirchenschiff der Ortskern der Veitsch. Darunter die Schutthalden vom Magnesit Abbau und dahinter die Werkanlagen, welche sich weit nach hinten ins Tal ziehen. Die Schornsteine rauchen schon lange Zeit nicht mehr. Der Magnesit Abbau wurde stillgelegt. Rechts unten noch einmal den Blick vom Eingang des Tales.

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Links oben die Brunnalm, daneben Pretal, ein Seitental in der Grossveitsch, wo die ersten Arbeitersiedlungen aus Holz gebaut wurden. Am Hang oben, neben dem grauen Steinhaus direkt dahinter, war mein erstes zu Hause. Mein Schulweg war 4 Km weit bis ins Dorf. Dieses Tal hat eine Verbindung mit Turnau. Die Straße über den Bergsattel wurde schon früh ausgebaut. Das Bild darunter zeigt die Abzweigung dieses Tales vom Haupttal, wir erkennen an den Berg gelehnt rechts, die Fortsetzung der riesigen Fabrikhallen, der Arbeitsplatz von vielen Menschen. Im Bergbau und in den Hallen waren in meiner Kinderzeit, wohl an die 2000 Arbeiter im Dreischichtbetrieb beschäftigt. links daneben sehen wir wieder die Straße auf den Bruch, also zum Bergbau und den Anfang der Fabrikhallen mit dem riesigen Schornstein, der heute nicht mehr raucht.

Das Veitschertal wurde schon um die erste Jahrtausendwende urkundlich erwähnt. Wälder wurden gerodet und als Lehen abgegeben. Die eigentlichen Grundherren waren das Kloster St. Lambrecht. Viele Höfe tragen noch heute den Namen ihrer Gründerväter.

Renate Klerx / Autorin

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Als ich mich entschlossen hatte, das Handwerk “der Kunst des Schreibens” zu erlernen, war mir voll bewusst, welch harte Zeiten auf mich zukommen würden. Und doch, wollte ich meinen Traum wahr werden lassen, musste ich diese Bürde auf mich nehmen.  Da ich noch voll berufstätig war, blieb für mich kein anderer Weg, als neben meiner Arbeit, zu lernen. Ich meldete mich bei der Schule des Schreibens in Hamburg an und erwartete nun voller Ungeduld mein Lernpaket. Es dauerte nur einige Tage, bis ich dieses auf der Post abholen konnte. Wieder zu Hause öffnete ich es, nahm die Lehrhefte fast ehrfurchtsvoll in meine Hände, wobei ein leichter Schauer über meine Haut zog. Es war wie eine Berührung von Geisterhand, so als wollte mich ein Geist der Schreibergilde willkommen heißen. Für mich jedenfalls war es so. Ich setzte mich in die Couch und begann die Kursanleitung zu lesen. Danach begann ich meine erste Lektion zu studieren. Vieles was ich in dieser ersten Lektion las, war mir bekannt. Meine erste Aufgabe war:

“Warum ich schreiben lernen will”

Hier nun meine Antwort auf diese Frage.

Welche Frage? Meine Gedanken schlagen Purzelbäume, meine Lippen formen Sätze und meine Hand versucht das Erdachte aufzuschreiben. Der Papierkorb füllt sich mit angefangenen Seiten. Es fehlt der Faden, Bindestücke zwischen Kopf und Seele. Mein Blick wandert im Raum, bleibt an meinen geliebten Büchern hängen. Jedes einzelne ausgesucht, ob meinen Wissensdurst zu stillen, oder einfach nur, mich – zu unterhalten. Es sind meine Freunde und sie werden mich mein Leben lang begleiten. Ich merke wie ein Lächeln über mein Gesicht huscht. Meine Gedanken sind weit weg.

Ein etwa zwölf Jahre altes Mädchen sitzt am Tisch und macht seine Schulaufgaben. Immer wieder schaut es aus dem Fenster. Es kann sich so gar nicht auf die zu lösenden Rechnungen konzentrieren. Es zeichnet kleine Blumen auf sein Löschblatt. Ganz ohne Übergang beginnt es zu schreiben. Es schreibt sein erstes Gedicht.

Frei wie der Adler wollte es sein, weit über den Wolken schweben, oder wie die Bäume, die stolz ihre Kronen zum Himmel heben. …

Wie gern wäre ich auf das Gymnasium gegangen. Aber ein armes Mädchen vom Lande brauchte keine höhere Schule. Das kostete nur Geld und Geld war keines da. Außerdem heiratet ein Mädchen, da wäre es schade um die Schule, also soll es arbeiten und Geld verdienen. Diese Gedanken waren nicht außergewöhnlich zur damaligen Zeit.

Ich arbeitete und sparte meine wenigen Groschen. Ich wollte lernen. Nach dreijährigem Unterbruch verhalf mir mein ehemaliger Schuldirektor zu einer Aufnahmeprüfung in die Handelsschule. Ich bestand die Prüfung. Ich kaufte mir eine Schreibmaschine, die Schulbücher und alles was ich sonst noch brauchte. Meinem Vater kaufte ich einen Anzug und meiner Mutter ein Teeservice, welches sie sich schon lange gewünscht hat, als Dank, dass ich wieder zu Hause wohnen durfte. Vor allem aber als Dankeschön, dass sie, meinen Willen zu lernen, nun doch noch unterstützten. Ich liebte meine Eltern und sie liebten mich. Die wirtschaftliche Lage hatte sich in den letzten Jahren etwas gebessert. Der Schrecken des Krieges verblasste immer mehr in den Köpfen meiner Eltern. Ich wurde einfach drei bis fünf Jahre zu früh geboren und das war mein Schicksal.

Wieder in der Schule. Was für eine herrliche Zeit. Mein liebstes Schulfach war “Deutsch”. Josef Edmund Bendel war mein Fachlehrer. Er war ein bekannter Kinderbuch-Autor. “Der Sonnblick ruft”, wurde sogar verfilmt. Meine Aufsätze durfte ich fast alle in sein Buch schreiben, worin er die besten Werke seiner Schüler sammelte. Ich schrieb Gedichte während des Unterrichts. Ob in Geschichte oder Musik, alles was mich bewegte, erfasste ich in Zeilen. Ich schrieb damals sogar meinen ersten Roman. Wie oft wollte ich ihm etwas davon zu lesen geben, aber im nächsten Moment dachte ich: “Es ist doch nicht gut genug.” So verging die Zeit und ich verpasste, (vielleicht) meine Chance.

Die Schule neigte sich dem Ende zu, was nun. Wien, kam nicht in Frage. Großstadt, viel zu gefährlich für ein junges Mädchen. Also, auf in die Schweiz. Jetzt zählte die Leistung und mein Ehrgeiz war groß. …

Ich lernte meinen Mann kennen, es folgte die Hochzeit und es kamen die Kinder. Wie selbstverständlich hatte ich so nebenher noch meinen Job. Hin und wieder schrieb ich Erzählungen und Gedichte. Ich schrieb über Freude und Trauer, Zorn und Liebe, alles für die Schublade.

Wirklich für die Schublade?

Mein Leben war reich an guten und schlechten Erfahrungen. Es hat mich nicht zerbrochen. Mit vierzig Jahren stand ich mit meinen Kindern allein da. Mit fünfundvierzig verlor ich alles was ich mir aufgebaut hatte. Ein Jahr später bestand ich die Wirte Prüfung und führte fünf Jahre ein Restaurant. Anschließend war ich Geschäftsführerin eines Hotels. Als dieses vom Besitzer verkauft wurde, war wieder einmal Auszeit für mich. Meine Kinder waren erwachsen und gingen ihre eigenen Wege. Ich war allein. Irgendwie war es traurig, aber ich konnte das Lebensrad nicht rückwärts laufen lassen. Ich meldete mich für eine Projektarbeit nach Rumänien. Ich wollte mich loslösen von der Vergangenheit, wollte mich befreien und es ist mir gelungen.

*****

Diese Zeit in Rumänien brachte mich wieder meiner Kindheit nahe. Es war für mich wie ein Bilderbuch. Die Zeit schien stillgestanden. Ich sah die Armut, aber sie war mir nicht fremd. Wir lebten wochenlang unter denselben Bedienungen wie die Bevölkerung und wurden nicht krank. Die Bauern hatten keine Traktoren, sie arbeiteten mit Pferden und Ochsen. An den Flussufern schwammen Scharen von Gänsen. Diese begegneten uns wieder am Abend, wenn sie nach Hause watschelten. Die Berge mussten wir zu Fuß durchwandern. Es gab keine Seilbahnen oder Sessellifte. Die Almweiden waren übersät mit Wildblumen und Heidelbeeren. Was mich faszinierte war die wilde, ja unberührte Schönheit der Landschaft. Ich hatte meine Seele wieder gefunden und auch die Liebe zum Schreiben.

*****

“Vision”, … einige Jahre später.

Ein Blick auf die Uhr, –noch eine Stunde. Ich strecke meine Finger und knete sie einzeln durch. Ganz schön anstrengend dieser Nachmittag. Die vielen Menschen und alle möchten ein handsigniertes Buch von mir. Nie hätte ich mir zu träumen gewagt, dass so viele Menschen auf meinen Roman gewartet haben. Eine Hand streckt sich mir entgegen. Sie umfasst ein kleines Buch –meinen Erstling; “Poesie”. Wie aus weiter Ferne vernehme ich die Worte: “Dieses Büchlein ist ein Freund, es wird mich mein weiteres Leben begleiten”.

*****

Das also war meine erste Aufgabe in der Schule des Schreibens.

Die Reaktion von meinem Studienbegleiter werde ich das nächste Mal hier rein stellen.

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My Darling v. Renate Klerx.

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Ich vermisse Deine warmen Augen,

die, …  sorgsam meine Wege begleiten.

*****

Ich vermisse deine starken Arme,

denn, nur dort fühlte ich mich geborgen.

*****

Ich vermisse die Berührung deiner Hände,

die zart meine Sinne erweckten.

*****

Deinen Mund, der zärtliche Worte mir sagte,

ein Hauch oft nur, …

der doch mein Herz bewegte.

*****

Ich vermisse die Küsse

und all`das was wir teilten.

Die Zärtlichkeit die wir uns schenkten,

in gemeinsamen Stunden,

als unsere Körper in Liebe verbunden.

*****

 Ich wünsch`mir nur eines,

das wirst du verstehen.

Nicht länger mehr sollen die Tage vergeh`n,

ohne dich, mein Lieb`zu seh`n.

R.K.

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Urheberrecht.

Sollte ich in meinen Blog unwissentlich Bilder gelinkt haben, ist dieses von mir nicht mit Absicht geschehen,und ich mache mir diese nicht zu eigen. Sollte ich in irgend einer Weise,etwa unwissentlich getan haben,bitte ich sie mich zu benachrichtigen. Das Bild wird dann ohne wenn und aber entfernt.

Alle Texte auf meiner Autorenseite, wurden von mir geschrieben und sind mein geistiges Eigentum.

Meine Bücher: Mein Weg zurück /Ein Meer voll Tränen, sind vertraglich geschützt durch https://Wagner-Verlag.de

Meine Gedichte sind in meine Bücher integriert.

Renate Klerx

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Mein Gästebuch!


Meine Lieben Freunde und Leser!

Nach jedem Abend folgt ein Morgen.

Nach jedem Regen kommt der Sonnenschein.

Irgendwann!

Drücken Kummer, Krankheit, Seelenqual, auf Dein Gemüt.

Oeffne das Tor zu deinem Herzen, verschliess es nicht!

Geb`Gott, dass, in nicht zu langer Zeit,

Hoffnung und Liebe in dein Herz einzieht.

Denn Hoffnung und Liebe, Hand in Hand,

wurden uns … von Gott als Heil gesandt.

Sie halten beide in ihrer Hand,

ein Geschenk für uns, nicht von allen erkannt.

Das eine ist die Freude, das andere ist der Friede!

Meine lieben Freunde, viele haben dieses Geschenk schon angenommen und leben nun damit. Denn mit diesen Gaben wurde ihnen die Zufriedenheit geschenkt. Sie erkennen die einmalige Schönheit unserer Erde, auf der wir leben und sind glücklich.

Andere wiederum haben den Weg vermauert und Liebe und Hoffnung konnten nicht in deren Herzen  Einzug halten. Der Hass, die Gier, der Verdruss, die Gewalt, die Verblendung,  halten ihre Schilder vor deren Augen und Herzen. Ihnen zur Seite stehen, die Macht und der Tod. Ein wahrhaft starkes Verbündnis. Doch nicht unüberwindbar!

Ich sehe die Verzweiflung und die Trauer, die in der Mitte des Weges kauern. Beide haben ihre Hände erhoben, bereit, die Geschenke von Liebe und Hoffnung entgegen zunehmen. Die Liebe trocknete die Tränen der Trauer und schenkte ihr die Freude. Die Hoffnung löste den Bann der die Verzweiflung gefangen hielt und schenkte ihr den Frieden.

Ich hoffe, meine kleine Geschichte gefällt euch. Ich wünsche allen, dass die Liebe und die Hoffnung den Weg zu euch finden! /R.K.

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ohne WorteHallo meine lieben Freunde in der ganzen Welt!

Ich bringe euch meine Geschichte und meine Poesie.

Ich hoffe, ihr lest es.

Mein Herz und meine Seele sind darin.

Nun,lasst es uns beginnen!

Ich grüsse euch herzlichst

Renate Klerx

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Kreativ-Award


Vor ein paar Tagen habe ich von meiner Bloggerfreundin Martina

seitwert.websnapr.com

http://jura27.wordpress.com/

eine Anerkennung erhalten. Ich erhielt einen Blog-Award. Natürlich freute ich mich riesig darüber und habe ihn dankend angenommen. Es ist ein Kreativ-Award, eine tolle Sache. Nun habe ich die ehrenvolle Aufgabe, ein paar gute Blogs auszusuchen und diesen mit einem Award, meine Anerkennung zu zeigen. Leicht fällt es mir wahrlich nicht, denn jeder Blog ist auf seine eigene Art schön. Es gibt keine schlechten Blogs. Ich kann nun nicht alle Blogger berücksichtigen, darum seid mir bitte nicht böse, wenn Euer Blog nicht unter den ausgewählten ist. Schlussendlich habe ich mich für diese Blogs entschieden. Liebe Blogger, den Kreativ-Award erhalten:

http://dreamofshadow.wordpress.com/

http://dreamofshadow.wordpress.com/

http://devilish2008.wordpress.com/

http://devilish2008.wordpress.com/

http://lilofee3.wordpress.com/

http://lilofee3.wordpress.com/

http://wolkenschieber1955.wordpress.com/

http://wolkenschieber1955.wordpress.com/

http://mondstein1.wordpress.com/

http://mondstein1.wordpress.com/

Herzlichen Glückwunsch den Auserwählten!

Ich hoffe, Ihr nehmt diesen Award an und auch die damit verbundenen Aufgaben: Erstelle einen Post, indem du das Award-Bild postest und die Anleitung rein kopierst (=dieser Text). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst und ihr den Link deines Award-Posts hinterlassen. Danach überlegst du dir 3- 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst & die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht. Liebe Blogger: Das Ziel dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs ans Licht bringen. Deswegen würde ich euch bitten, keine Blogs zu posten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger & Leute, die zwar schon eine Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind. Liebe Martina, danke nochmals für die Wahl meines Blogs ;-) L.G Renate

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