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Archive for the ‘Uncategorized’ Category


230932_107179159368836_100002302571880_72902_7957013_n Peter Maywald

Ich möchte Facebook heute diesen Eintrag widmen. Mit der Chronik hat Facebook wirklich etwas ganz tolles kreiert. Zuerst war ich skeptisch. Wieder etwas Neues, dachte ich. Doch meine Neugierde siegte, als ich die Chronik bei Dorothee Sargon, das erste Mal sah. Die Seite strahlt etwas persönliches aus. Sie erinnert mich an den Space, den ich vor Jahren bei Windowslive hatte. Ich machte mich also an die Arbeit und las mich durch die Neuheiten. Heute nun habe ich meine Chronik bei Facebook aktualisiert.

Dank Peter Maywald hatte ich auch ein passendes Titelbild. Er gab es mir letztes Jahr und ich hatte es die ganze Zeit unter meinen Bildern in der Pinnwand. Ich liebe seine Bilder, seit ich das Erste, von ihm bearbeitet Bild auf seiner Seite gesehen habe. Ich denke, dieses Bild widerspiegelt mein Ich. Mit diesem Titelbild und meiner Chronikseite, wird es mir noch mehr Spaß machen, in Facebook zu verweilen.

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Ich danke Facebook und ich danke Peter Maywald für dieses neu gewonnene Vergnügen, mit den Worten:

Schenke jeden Tag einem Menschen Freude und sie kommt tausendmal zurück.

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Schon in jungen Jahren,

habe ich erkannt,

dass Worte die geschrieben,

immer an unsere Seele gebunden,

nie aus unserem Herzen entschwunden.

Immer in unserem Gedächtnis weilen,

bereit, wenn wir sie rufen.

*****

Ob Freude oder Tränen,

Liebe oder Hass,

Sehnsucht oder Leid,

Hoffnung oder Trauer.

Ein Wort oft nur, nicht mehr,

lässt Bilder in uns auferstehen,

aus längst vergangener Zeit.

*****

Diese Worte,

die unser Leben begleiten,

bedeuten auch Glück, denn:

Die Freude bannt das Leid ,

die Liebe verdrängt den Hass.

Die Sehnsucht birgt die Hoffnung,

die Tränen stillen den Schmerz.

R.K.

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Möchte euch mal meine große Freundin “Ira” vorstellen, oder soll ich besser Hausgenossin sagen? Nun, jedenfalls ist sie sehr lieb zu mir. Ich fühle mich in ihrer Nähe so richtig geborgen. Nur wenn ich ihr das Futter stibitze, wird sie ungemütlich, dann mache ich, dass ich aus ihrer Reichweite komme. Doch sie ist nicht nachtragend. Wie gut für mich.

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Das war ein Wochenendausflug nach Flims. Wow, wahnsinnig! Meterhoch türmte sich diese weiße Masse. Wenn es nur nicht so kalt an meinen Füssen kleben würde. Doch lustig ist es allemal, darin herum zu toben.

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Leider hat sich ein Fehler eingeschlichen beim transportieren meiner Bilder. Es gibt noch mehr von mir und meiner großen Freundin. Wir haben auch noch einen Kater mit Namen Napoleon. Er ist grösser als ich und wird es wohl auch bleiben. Mein Frauchen ruft ihn aber meistens “Napi”. Meistens ignoriert er mich, doch wir haben auch schon geschmust. Doch vorsichtig muss ich sein, wenn er seinen Schwanz bewegt. Bei mir heißt es: ich bin gut drauf, er sagt mir damit, lass mich in Frieden. Ja das musste ich erst lernen. Doch jetzt haben wir keine Verständigungs-Schwierigkeiten mehr. Wir haben einander akzeptiert.

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Na endlich, da haben wir ja ein Foto gefunden von Napoleon. Nur war er da so alt wie ich heute, nämlich sechs Monate. Jetzt ist er fast doppelt so groß. Also wenn er nicht mein Freund wäre, würde ich ihm schon aus dem Weg gehen.

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Ich möchte euch aber nicht versäumen zu zeigen, wie groß meine Freundin und Hausgenossin im Verhältnis zu mir ist. Na, ein Paar werden wir wohl nie werden, oder? Aber ich finde ich habe es gut getroffen, denn sie hat mich lieb und beschützt mich. Was ich noch sagen wollte: Die Zeit bei Oma hat mir gut gefallen. Ich konnte ja in dieser Zeit immer wieder in mein Zuhause mit ihr fahren, um Napi und Ira zu besuchen. Sie wurden von Freunden betreut, welche in dieser Zeit im Haus wohnten. Da ich so klein war, war es sicher besser für mich bei Oma zu wohnen. Ich hatte sie für mich alleine und sie besucht uns oft. So werden wir uns nicht fremd. Als meine Familie wieder aus den Ferien zurück kam, habe ich mich sehr gefreut. Ich hatte wirklich niemand vergessen. Vor lauter Freude passierte mir ein kleines Malheur. Ich schämte mich sehr, doch in der Freude schien es niemand zu stören. Dabei hatte ich bei Oma gelernt, dass man in den Garten muss, für sein Geschäftchen. Nun, ich hatte ja Zeit meiner Familie zu zeigen, dass ich es kann und ich wurde gelobt für mein Wissen.

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2011 in review


Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Ein New York City U-Bahnzug faßt 1,200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 7.400 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 6 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Unbenannt

Ich habe es erleben dürfen, einen kleinen Blick in dieses, uns Menschen verborgene kleine Reich zu tun. Meine Fantasie gab mir die Gelegenheit dazu.

Viele Stunden verbrachte ich als Kind im Wald. Mein Lieblingsplatz war nahe an einer kleinen Quelle, wo sich in einer Vertiefung das klare Wasser sammelte, und sich von dort aus, in einem Rinnsal den Berg hinunter, einen Weg zum Bach bahnte. Nahe an der Quelle stand ein riesiger Baum. Seine Rinde war zerfurcht von den vielen Jahren, die er wohl schon hier lebte. Seine Wurzeln zogen sich bis an den Rand des Tümpels und weiches Moos verbarg sie teilweise meinen Augen. Ich baute in die freiliegende Baumwurzeln kleine Hütten, bedeckte die Dächer mit Moos  und Tannenzapfen benutzte ich als Figuren.

Ich liebte es, an seinen Stamm gelehnt zu sitzen und zu träumen. Im Licht der Sonne spiegelte der Baum sich im Wasser und manchmal war es mir, als lächelte er mir zu, wenn der Wind sanft seine Blätter streifte und er, wie es mir schien, im Spiegel des Wassers sich bewegte. Ein Zauber lag auf diesem Ort, der mich gefangen nahm, sobald ich ihn betrat. Wilde Bienen, Hummeln Schmetterlinge, Libellen besuchten die Blumen, welche hier heimisch waren und labten sich an ihrem süßen Nektar. Am Boden tummelten sich Käfer, -Ameisen eilten ihres Weges zu ihrer, in der Nähe liegenden Burg.

Wenn ich die Augen schloss, sah ich in meinen Wachträumen die wunderbarsten Bilder. Wie in einem Film spielte sich das bunte Treiben dieser Geschöpfe in meiner Fantasie ab. Ich sah kleine, menschenähnliche Wesen unter den Wurzeln hervor kommen, kleiner als mein Daumen. Sie lachten und sprangen um mich herum. Andere wiederum waren so zart und durchscheinend mit wunderschönen Flügeln auf ihrem Rücken und wenn sie mir im Flug zulächelten, fühlte ich mich leicht und schwerelos, so als ob ich mit ihnen würde fliegen.

Einigen gab ich Namen und in Gedanken konnte ich mich mit ihnen unterhalten. Ich sammelte von den umliegenden Bäumen Harz, welches ich kaute bis es eine weiche Masse wurde, formte daraus kleine Becher und Teller, die ich im Wasser des Tümpels härtete. Ich musste viel Harz kauen, denn ich brauchte viele Becher und Teller für meine kleinen Freunde. Für mich existierten sie real. Denn immer wenn ich an den Ort zurückkehrte, waren meine Teller und Becher verschwunden. Also machte ich wieder neue. Es war wohl die schönste Zeit in meiner Kindheit, die ich so mit meinen Freunden verbringen konnte.

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Weihnachten ist vorbei und das Jahr geht seinem Ende zu. Das ist die Zeit der Besinnlichkeit! Gedanken kommen und gehen. Geschichten die ich vor langer, langer Zeit gehört habe, drängen sich wieder in mein Gedächtnis. Bereit, aufgeschrieben zu werden, bevor sie in der Tiefe des Vergessens, für immer entschwinden. So eine Geschichte möchte ich euch erzählen.

Es war Weihnachten, Heiliger Abend, im Jahre 1892. Raureif der die wenigen Fensterscheiben der kleinen, armseligen Hütte beschlagen hatte, ließ die aufkommende Dunkelheit nur erahnen, die sich langsam in das stille Tal senkte. Der kleine Florian war allein, er wartete auf seinen Großvater. Hatte der nicht gesagt, er würde vor dem Dunkelwerden wieder zuhause sein? Jetzt war es dunkel und es war kalt. Das Feuer auf der offenen Herdstelle war ausgegangen und mit ihm das bisschen Wärme und Licht. Florian zog sich zurück in die dunkle Ecke der Hütte, warf sich auf die Bettstatt, die aus einfachen Brettern zusammen gezimmert war, darauf ein großer Strohsack und einige Decken lagen. Er vergrub seine klammen Finger in diesen, ein tiefes Schluchzen schüttelte seinen ausgemergelten kleinen Körper und Tränen rannen über seine kalten Wangen. Hatte Großvater ihn vergessen? Würde auch zu ihm das Christkind kommen, oder hatte es ihn auch vergessen? So viel wurde vom Christkind erzählt. Von den Wundern, die es vollbringen konnte. Geschenke, die es an Kinder verteilte. Nur ganz wage konnte er sich erinnern an einen wunderschönen Baum im Kerzenlicht und verschwommen sah er die Gestalt seiner Mutter. Sie war tot, war einfach von ihm genommen worden, so wie einige Jahre davor der Vater, an den er sich nicht mehr erinnerte. Nun hatte er nur mehr Großvater der für ihn sorgte und mit ihm sein kärgliches Leben teilte.  Großvater, den er lieb hatte und der immer gut zu ihm war. Er wird sicher bald kommen. Mit dieser Gewissheit versiegten seine Tränen, er kuschelte sich tiefer in die wärmenden Decken und schloss seine Augen.

Ein eisiger Lufthauch berührte seine Nasenspitze. Großvater stand im Türrahmen der Hütte, der Schein der Laterne, die er in seiner Hand hielt, zauberte flackernde Schatten an die Wände. Seine Mütze, wie auch sein loderner Mantel, waren weiß vom Schnee, der hinter ihm sichtbar, in dicken Flocken zur Erde wirbelte und das Dunkel der Nacht erhellte. Er hatte kaum Zeit, seine Mütze auszuschütteln und seinen Mantel vom Schnee zu befreien, als sich auch schon Florian in seine ausgebreiteten Arme warf, er ihn hoch hob und fest an sich drückte. “Das du nur da bist Großvater”, hörte er ihn an seinem Ohr mit leiser Stimme sagen. “Ist schon gut Bübli, war aber auch ein weiter strenger Weg, vom Dorf zu uns, bei diesem Schneetreiben, doch jetzt bin ich Gottseidank bei dir. Jetzt wollen wir aber zuerst einmal Feuer machen und uns eine Suppe kochen.” Mit diesen Worten stellte Großvater Florian wieder auf den Boden und schloss hinter sich die Hüttentür. Er hängte seinen Mantel an einen Nagel neben der Tür, stellte seinen Rucksack darunter und legte seine Mütze darauf. Die Laterne stellte er auf den klobigen Tisch. Daraufhin machte er sich daran, das erloschene Feuer auf dem Herd wieder zu entfachen und stellte den Kessel mit Wasser über das Feuer. In eine Schüssel gab er Mehl, Eier und etwas Salz, vermengte dies bis nur mehr kleine Stückchen, ja fast Brösel waren und gab diese in das kochende Wasser. In einer Pfanne tat er Schmalz, schnitt eine Zwiebel klein die er im Schmalz anröstete. Auch diese tat er in den Kessel. Zu guter Letzt gab er noch getrocknetes Liebstöckel hinein. Florian hatte ihm bei seinem Tun zugeschaut. Wie wunderbar das duftete.

“So, jetzt wollen wir uns noch den Tisch richten.” Großvater holte eine Kerze aus dem Rucksack und stellte sie auf einen Blechteller, den er mit Tannengrün ausschmückte. Er stellte die hölzernen Schalen und Löffeln fürs Essen bereit, als es an der Hüttentür polterte. “Wer kommt den da noch um diese Stund zu uns”, brummelte er in seinen Bart und öffnete die Tür. “Frohe Weihnacht! Darf ich reinkommen?” Es war die Bäuerin vom Hof, auf dem Großvater im Sommer bei der Ernte mit half.  Sie hatte einen Korb dabei, der voll gefüllt, schwer an ihrem Arm hing. Großvaters Stimme zitterte leicht, als er die gute Frau herein bat. Diese strich Florian über das Haar und meinte; “ich habe einige Sachen für dich zusammen gesucht. Du kannst sie gut gebrauchen und bei mir liegen sie nur rum. Das jedenfalls hat mir das Christkind ins Ohr geflüstert und darum bin ich hier. Sie stellte ihren Korb auf den Tisch und sagte: Auspacken könnt ihr später. Ich muss jetzt auch gleich wieder zu meine Leut. “Der Herr sei mit euch”, sagte der Großvater, als er die Frau verabschiedete und die Tür hinter ihr verschloss.

“Bevor wir anfangen zum Auspacken, wollen wir noch unsere Suppe essen oder was meinst du Florian? “Ja Großvater, so machen wir es. Florian konnte es kaum erwarten, bis seine Suppenschale leer gegessen war. Immer wieder schielte er auf den großen Korb, der in der Tischmitte stand. Dann war es soweit. Großvater breitete all die wunderbaren Dinge auf den Tisch aus. Da waren warme gestrickte Wollhosen, eine Hose aus Loden, eine abgewetzte Lederhose, zwei dicke Pullover, eine Strickjacke, eine Lodenjacke, Mütze und Schal aus roter und blauer Wolle gestrickt,  lange Flanellunterhosen und Unterhemden. Außerdem noch ein Paar genagelte Winterschuhe mit hohem Schaft aus Leder. In diesem Winter würde Florian keine nassen Füße mehr bekommen. In Küchentüchern waren eingewickelt Wurst und Rauchfleisch und in einer Dose waren Kekse und Marzipan. Zu Unterst lag noch ein Märchenbuch. “Daraus werde ich Dir später eine Geschichte vorlesen”, versprach Großvater, Florian.  “Ich denke, wir werden ins Dorf zur Christmette gehen und dem Herrgott danken, für all diese wunderbaren Gaben, die wir durch seine Liebe erhalten haben. Denn er hat diese Liebe den Menschen ins Herz gelegt.”

Und so geschah es. Großvater half Florian die wunderbaren warmen Kleider anzuziehen, legte Holz nach im Herd, damit es warm war, wenn sie wieder zurück kamen, löschte die Kerze auf dem Tisch und machte sich mit Florian auf den Weg ins Dorf zur Christmette. In der Kirche strahlte im Kerzenlicht ein großer Baum geschmückt mit Silberfäden und bunten Schleifen darunter stand eine Weihnachtskrippe mit dem Jesuskind, Maria und Josef und die Tiere und Hirten hielten Wache. Andächtig lauschte Florian den Worten vom Pfarrer, der die Weihnachtsgeschichte erzählte. Die Töne der Orgel, der Klang der vielen Stimmen der Menschen, die so wunderbare Lieder sangen, das alles senkte sich tief in sein Herz. Der Heimweg durch die verschneite Winternacht war wie ein Märchen selbst. Der Himmel war sternenklar. Die Bäume glänzten im hellen Schein ihres weißen Kleides und über den Feldern lag der Schnee knietief wie eine Daunendecke. Man sah den Atem in der kalten Luft wie Dunst aufsteigen und hörte das Knirschen des Schnees unter den Schuhen. In der Hütte hatte sich die Wärme gehalten. Großvater legte noch etwas Holz auf die restliche Glut und machte sich und Florian für die Nacht fertig. Im Schein der Laterne begann er wie versprochen aus dem Märchenbuch vorzulesen, doch Florian war eingeschlafen. “Morgen ist auch noch ein Tag”, dachte Großvater und löschte die Laterne, nicht ohne vorher mit einem Lächeln auf den Lippen seinen Enkelsohn zu betrachten, der friedlich mit einem Holzpferdchen im Arm schlief, welches er ihm zugesteckt hatte. “Soll er doch denken, das Christkind wäre noch in der Nacht hier gewesen.” Und so war es …

Florian hat mir diese Geschichte erzählt, da war er selbst ein alter Mann von fast 80 Jahren.

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Mögen sich unsere Wünsche und Hoffnungen erfüllen. Lasst Frieden und Glück in unsere Herzen Einkehr halten. Lasst nicht zu, dass unsere Kinder, die wir lieben, ohne Hoffnung aufwachsen. Wertvolle Geschenke erfreuen sicher so manches Kinderherz -und auch Erwachsene. Doch schenkt auch eure Zeit und eure Liebe, das macht glücklicher  als das teuerste Geschenk. Denn Zeit und Liebe sind das kostbarste Gut, welches wir verschenken können. Nicht nur für einen Tag, nein, es sollte immer so sein. Denn was wir geben, kommt wieder zu uns zurück!

Es ist die Liebe!

Herzliche Grüsse, Renate

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Es gibt die Warnzeichen, sie waren auch bei mir vorhanden. Schon in jungen Jahren passierte in meinem Körper unerklärliches. Nur wurde es nie beachtet. Ich habe es verdrängt, nie darüber gesprochen. Somit war es auch für meinen Hausarzt nicht diagnostizierbar. Mein früherer Hausarzt, er ist leider gestorben, diagnostizierte in mehreren Fällen bei mir vegetative Störungen des Nervensystems. Ich verspürte einen schmerzhaften Druck oberhalb des Magens. Man sagt dort wäre der Sitz der Seele. Der Druck kam von innen, so als wollte meine Seele nach außen. Manchmal war der Schmerz fast nicht auszuhalten. Mein Arzt machte sämtliche Untersuchungen um eine ernsthafte Krankheit zu erkennen. Doch ich war körperlich vollkommen gesund. Es passierte mir mehrmals in diesen Zeiten. Ich lag im Bett in einer Art Halbschlaf, ich spürte wie ich leicht nach oben schwebte. Ich breitete meine Arme aus und flog immer höher nach oben. Die Wände waren nicht mehr vorhanden. Ich sah mich unter mir im Bett liegen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Das erste Mal als es mir passierte dachte ich, es wäre ein Traum gewesen. Doch es passierte immer wieder. Manchmal sogar am Tage wenn ich in der Stube im Sofa saß und meine Gedanken abschaltete. Ich spürte eine Mattigkeit, meine Glieder wurden schwerer, ein leichtes Ziehen, dort wo auch der Schmerz war und dann war ich wieder über mir. Ich war frei!  Einerseits machte es mir Angst, ich fürchtete nicht mehr zurück zu können, wenn es wieder vorbei war. Doch ich konnte es nicht beeinflussen. Erst mit der Zeit lernte ich meinen Körper und somit auch meine Seele so zu beherrschen, dass ich nicht mehr in diese Leere fiel. Körper und Seele blieben eins. Die nächste Störung kam nach meiner Scheidung. Durch die Tränen die ich weinte verlor ich fast meine Stimme. Mein Arzt schickte mich zu einem Spezialisten, wieder um ganz sicher zu sein, dass keine bösartige
Krankheit die Ursache war. Es war keine! Doch er meinte meine Schleimhäute wären total ausgetrocknet und es könnte viele Jahre dauern, bis sie sich wieder erholt hätten. Die Jahre die dann kamen waren alles anderes als schön. Doch ich arbeitete. Je mehr Kummer ich hatte umso mehr arbeitete ich. Manchmal rund um die Uhr um ja nicht nachzudenken. Die Arbeit war meine Medizin.
Als mich das Schicksal einholte, eigentlich unvorbereitet, war es fast zu spät. In den ersten Monaten hatte ich Angst vor der vollkommenen Entspannung. Ich unterdrückte jedes Mal den Drang meiner Seele nach außen. Ich schreckte richtig zusammen, wenn es wieder soweit kam. Ich wusste, wenn ich es zulasse, ich würde den Weg zurück nicht mehr schaffen. Diese Zeit ist nun vorbei. Meine Seele fühlt sich wohl in ihrem Körper und ich hoffe, dass das noch eine lange Zeit so bleibt. Vielleicht hat so mancher, der das liest, auch solches erlebt.

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Der gleiche Text auch auf folgenden Internet-Portalen erschienen:
Erschienen am 18.08.2011:
www.premiumpresse.de

www.lifepr.de

 www.KLAMM.de

www.24PR.de

www.bsozd.com

„Mein Weg zurück“ – Eine berührende Autobiographie
Im Wagner-Verlag ist der erste Band der Autobiographie von Renate Klerx erschienen. In „Mein Weg zurück – Ein Meer voller Tränen“ beschreibt sie offen und ehrlich ihren Lebensweg.

Pressemeldung
Als ein „Wandern zwischen Vergangenheit und Gegenwart“ beschreibt Renate Klerx selbst ihre Autobiografie. Auf 245 Seiten erzählt sie, wie sie ihr Leben als Kind und Erwachsener erlebt und gelebt hat und langsam beginnt die Mauer, die sie um sich herum errichtet hatte, zu bröckeln. „Mit jedem Satz, den ich geschrieben habe, fiel ein Teil von ihr zusammen. Nun bin ich frei, frei zu tun, was meine Bestimmung ist, ich schreibe.“
In der Autobiografie „Mein Weg zurück – Ein Meer voll Tränen“ erzählt Renate Klerx den ersten Teil ihrer Lebensgeschichte. Sie wurde 1945 in Neuberg a. d. Mürz in der Steiermark geboren, schon bald zog die Familie nach Köln, in die Heimatstadt des Vaters. 1948 reisten Renate Klerx und die Mutter zurück nach Österreich, dort wuchs sie auf. Im Jahr 1963 zog die Autorin in die Schweiz. In ihrer Autobiografie füllt die Autorin diesen zeitlichen und örtlichen Rahmen mit Leben. Sie gewährt Einblicke in ihre Seele, nimmt den Leser mit zu ihren ersten Erinnerungen – das Kind, das weder Puppe noch Teddy zum Spielen hat, sondern auf der Erde vor einem Haufen altem Papier sitzt, nur damit beschäftigt, eifrig die kleinen Papierfetzen in noch kleinere Teile zu zerreißen. „Mein Ehrgeiz bei diesem Tun war grenzenlos.“ Erinnerungen an Kindertage kommen zum Vorschein: Die Freundschaft mit der Katze, mit der sie kuscheln konnte – Blumenkränze aus Wiesenblumen, während der Vater das Gras mähte – dann sein plötzlicher Tod; der Glaube zu Gott, die Beziehung zur Mutter und immer wieder das Gefühl der Einsamkeit, Krankheiten und die Mauer, die sie um sich herum aufbaut.
Die Autorin Renate Klerx findet für ihre Geschichte einfühlsame Worte und bringt mit ihrer anschaulichen und emotionalen Sprache dem Leser ihren Lebensweg nahe. Immer wieder verschwimmen Reflexionen und Erinnerungen und auch Märchenfiguren und mythologische Elemente werden eingeflochten. So entsteht ein dichtes Gewebe aus Erlebnissen, Emotionen und Gedanken, das den Leser auf eine weite Reise in die Vergangenheit von Renate Klerx und die eigene Gedankenwelt mitnimmt.
Unternehmensbeschreibung
Unter der Geschäftsführung von Hauke Wagner ist die WAGNER VERLAG GmbH im hessischen Gelnhausen seit dem Jahr 2000 tätig. Das Verlagsprogramm des Familienunternehmens besteht vor allem aus Titeln, die die Persönlichkeitsentwicklung und das Selbstbewusstsein von Kindern und Erwachsenen stärken sollen.


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Vereinigtes Europa, ein Gedanke der schon einige hundert Jahre geträumt und endlich Wirklichkeit geworden ist.

Der Grundgedanke war gut, nur die Ausführung war schlecht. Der Schulterschluss der europäischen Staaten sollte Kriege im europäischen Raum beenden. Die Idee einer Währung war auch gut, doch warum sollen andere Staaten für die Misswirtschaft derer, die dies verursachen bezahlen? Deutschland wie auch Österreich mussten ihre Kriegsschulden auch zurück zahlen. Da gab es keine Befreiung. Das Volk musste leiden, auf Grund weniger wahnwitzigen, die damals dieses Elend verursacht haben. Auch diese wurden vom Volk gewählt, vorerst … , einige Jahre später wurde daraus eine Diktatur, welche Europa in den Krieg und ins Elend führten.

Es brauchte viel Kraft und harte Arbeit, die Spuren des letzten Krieges zu beseitigen. Doch das Wunder gelang, der Wohlstand kehrte ein und mit ihm die Hoffnung vom Frieden in Europa.
Eines wird jedoch immer wieder vergessen. Es gibt Staaten innerhalb von Europa mit einer gelebten Demokratie und andere die patriarchalisch geführt werden. Diese zu vereinigen ist in dieser Weise nicht möglich. Die Denkweise ist zu verschieden. Das Chaos somit perfekt!
Solange den Staaten die Eigenverantwortung überlassen war, ging es aufwärts. Bei einigen schneller, bei anderen langsamer. Welcher Wahnsinn, zu denken, überall müsse der Aufschwung im gleichen Tempo voran gehen. Die Mentalität der Menschen ist nun mal nicht die gleiche. Denn wäre es so, würde der Wirtschaftsaufschwung überall gleich stattgefunden haben. Müssen wir hier nun wirklich für die langjährigen Fehler der Politik dieser Länder zur Kassa gebeten werden?

Meiner Meinung nach sollte jeder Staat und damit meine ich das darin lebende Volk, sich auf seine eigenen wirtschaftlichen Möglichkeiten konzentrieren. Im Grunde genommen gibt es überall Arbeit für jeden.  Man muss sie nur sehen.

Doch zurück zur Politik.

Wir das Volk wählen unsere Politiker auf Grund der Parolen die jeder Wahl voran gehen. Versprechungen werden abgegeben, die oft nicht gehalten werden können, doch Wunschdenken der Wähler sind. Zu schnell wird von einigen vergessen, dass sie eigentlich die Volksvertreter sind und von unserem Geld bezahlt werden. Ja richtig, sie werden durch unser Geld bezahlt!

Wie würde wohl Mitteleuropa dastehen, wenn sagen wir mal vor 30 Jahren, so viele Milliarden an Gelder in einem Fass ohne Boden hinein geworfen worden wäre? Das Komische daran ist, es gibt immer neue Möglichkeiten um diese riesigen Geldmengen zu beschaffen. Die Ideen dazu grenzenlos.

Straßensteuer, LSVA, Tabaksteuer, Vergnügungssteuer, MWST, Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer, und wie sie alle heißen.

Im Durchschnitt arbeitet ein Normalbürger mindestens 45 Jahre. Er zahlt Beiträge für seine Altersrente und Pension ein. Auch der Arbeitgeberbeitrag ist eigentlich integrierter Lohn. Würde dieses Geld auf ein Sparkonto bezahlt, müsste kein Rentner im Alter mehr Sorgen haben. Er könnte allein von den Zinsen leben.

Fazit, die arbeitende Gesellschaft gibt 50% und mehr ihres Einkommens und bekommt als Dank für ein oftmals hartes Erwerbsleben eine Höchstrente, die zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig ist. Soziales Werk nennt sich das. Ist es wirklich sozial? Hat jemals ein Politiker versucht mit einem solchen, von ihnen bestimmten Rentenbetrag, einen Monat zu leben? Wohl kaum. Ihre Rentenbezüge sind um vielfaches höher und das schon nach wenigen Jahren. Kein Wunder, dass die Politik ein erstrebenswertes Ziel ist. Sie gibt jenen Sicherheit, die sie uns nehmen.

Ich habe mir auch schon viele Gedanken über Integration gemacht. Ich selbst bin aus meiner Heimat ausgewandert und musste mich integrieren. Das heißt: Ich musste mich den Sitten und Gebräuchen anpassen. Wenn ich in einem Land leben will, welches eine andere Sprache spricht muss ich wohl zuerst die Sprache lernen und wenigstens versuchen, nicht ein Fremdkörper in der von mir gewählten Gesellschaft zu bleiben. Es ist und war ein Muss für mich, dass meine Kinder mit der Sprache der Wahlheimat von Kindheit auf vertraut waren. Wunderbar wenn es möglich ist, sie zweisprachig zu erziehen. Priorität muss aber sein, die Sprache des Landes zu sprechen und auch zu lernen. Es wird Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch u.a. in unseren Schulen als Unterrichtsfächer angeboten. Teils als Freifächer, teils obligatorisch. Die Forderung türkische Schulen zu bauen finde ich grotesk. Doch Türkisch als Unterrichtsfach wäre eine gute Möglichkeit. Ist die Türkei doch ein beliebtes Urlaubsziel.

Im Grunde liebe ich die multikulturelle Gemeinschaft. Ich meine, viele Gastarbeiter aus den verschiedenen Ländern denken im Grunde genommen wie ich. Viele zählen zu meinen Freunden. Umso mehr betrüben mich immer wiederkehrende Nachrichten in den Medien, welche oftmals den Unmut der Bevölkerung aufs äußerste reizen. Es geht auch anders, denn die Mehrheit aller Menschen möchte eigentlich nur in Frieden leben. Doch sind es wiederum politisch Denkende, teils auch religiöse Fanatiker, die ihr Gedankengut verbreiten und so für Unruhe sorgen. Es gibt ein Sprichwort: Was du nicht willst, das man dir tut, das füge keinem Anderen zu. Würde “Jeder” sich daran halten, wir hätten das Paradies auf Erden.

Ich habe viele Freunde die ihr Domizil in der Fremde gesucht und gefunden haben. Teils in Australien, Thailand, USA, Kanada, Spanien, Frankreich oder einer Insel. Doch jeder von ihnen musste sich an das von ihm gewählte Land und seine Bewohner anpassen und nicht umgekehrt.

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