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Sherbo1

Mittags füllte sich das Restaurant mit den hungrigen Gästen, doch meine Bedenken, dass sie Anstoss an meinen neuen Mitbewohner zeigen würden, war unbegründet. Im Gegenteil, zwei Gäste welche an dem Tisch Platz nahmen, hinter dem auf der Bank tief eingekuschelt in seinen Kissen mein Hund lag, waren über den kleinen Kerl begeistert. Nachdem ich kurz mit ihnen gesprochen hatte, mit der Bitte, ihn nicht zu streicheln oder ihn hochzuheben, da ich befürchtete, dass es sonst mit der Ruhe vorbei war, konnte ich wieder beruhigt in die Küche zurück kehren. Alles verlief wie geplant. Die letzten Bestellungen verliessen die Küche, ich zog die Schürze aus und ging in die Gaststube um meine Gäste zu begrüssen. Fragte auch, ob sie mit dem Essen zufrieden waren, das war mein Ritual, welches sich tagtäglich wiederholte. Mein Hund lag noch immer schön brav an seinem ihm zugeordneten Platz, hob kurz den Kopf als er mich bemerkte und sein Blick schien mich zu fragen: „Na, bist du nun zufrieden mit mir?“ Ich war es!

Ausser den beiden, die an der unteren Seite vom Tisch Platz genommen hatten, um den Hund nicht zu stören, bemerkte niemand der anwesenden Gäste, seine Anwesenheit. Natürlich wollten die beiden wissen, wie ich zu dem niedlichen Hündchen gekommen bin. Also setzte ich mich auf die Bank neben meinen Hund und erzählte in kurzen Sätzen den Beginn unserer Begegnung. Wie immer ging die Mittagszeit schnell vorüber, das Restaurant leerte sich und es kehrte Ruhe ein. Gottseidank hatte ich mehrere fleissige Helfer, die mir den Abwasch und die Reinigung der Küche abnahmen. Es waren Jugendliche die sich in der Ferienzeit etwas Taschengeld zuverdienen wollten. Nachdem ich auch für den Hund seine Mahlzeit angerührt hatte, setzte ich mich mit ihm auf die Terrasse, wo er hungrig wie er wohl war, sich eifrig darüber hermachte.

An die Terrasse grenzte eine grosse Wiese, durch die ein schmaler Pfad, gesäumt von kleineren Büschen, hinunter Richtung Einkaufszentrum führte. Nachdem mein Hund (er hatte ja noch keinen Namen), sein Mahl beendet hatte, hob ich ihn wieder hoch und ging mit ihm ein Stück den Pfad entlang, setzte ihn an einem der Sträucher ab und wartete was er wohl machen würde. Er umrundete den Strauch, schnupperte an dem Holz und an den Grashalmen, dann hielt er still und welch ein Wunder, er machte sein Geschäft. Zuerst klein und dann auch noch ein Häufchen, welches er ausgiebig beschnupperte. Ich streichelte und lobte ihn, versorgte die Hinterlassenschaft in einem Papiertaschentuch, hob ihn wieder hoch und drückte ihn an mich. „Was bist du doch für ein kleiner, kluger Kerl, wir werden sicher noch viel Spass miteinander haben“, er bestätigte es mir, indem er mir kurz mit der Zunge unters Kinn leckte. Er war ja so klein, nur etwas grösser als meine Hand. Auf dem Rückweg sagte ich ihm, nun würde ich ein Körbchen, eine Leine und das Halsband und was er sonst noch brauchte im Einkaufszentrum besorgen, dann könnten wir so richtig Gassi gehen und im Körbchen hätte er auch seinen festen Platz zum Ruhen. Während ich ihm das erzählte, lauschte er meiner Stimme und wieder hatte ich das Gefühl, als würde er mich verstehen.

Kurz darauf war ich auf den Weg zum Gallusmarkt. Ich wusste, dort würde ich all das bekommen, was ich für meinen Hund brauchte. Ich erstand ein mittelgrosses Stoffkörbchen mit Decke, fand auch ein schönes rotes Halsband mit Nieten und die dazugehörende Leine. Ausserdem Welpenfutter, Hundesäckchen, Fressnapf, Wasserschale und was man sonst noch so brauchte. Bepackt mit all diesen Sachen traf ich wieder im Restaurant ein. Mitten im Restaurant stand ein grosses Cheminee (offener Kamin), mit einer grossen kupfernen Abzughaube. An zwei Seiten vorgelagert hatte ich Brennholz gestapelt. Ich fand, dort sei der passende Ort das Hundekörbchen zu platzieren. Als nächstes wurde das Halsband angepasst, dann nahm ich die Leine und machte sie am Halsband fest. „So jetzt wollen wir zwei doch nochmals den gleichen Weg wie vorhin machen, wir gehen Gassi.“ Ich hob ihn hoch und trug in nach draussen. Er kannte noch keine Leine und sträubte sich anfangs dagegen. Doch lernte er wirklich schnell. Zuerst zaghaft, stolpernd, dann immer schneller sprang er neben mir her, wie ein kleiner Wollknäuel. Ich liess ihm Zeit die Umgebung kennen zu lernen. Wir gingen den ganzen Wiesenweg hinunter. Alle Büsche und Sträucher wurden beschnuppert. Manchmal spreizte er die Beine und liess Wasser, ja er machte sogar noch ein Häufchen. Jedes Mal bekam er seine Streicheleinheiten und ein Lob. Am Rückweg bemerkte ich, dass er nun doch etwas müde geworden war. Ich hob ihn hoch und trug ihn die letzten Schritte nachhause. Dort legte ich ihn in sein neues Bettchen, wo er kurz darauf eingeschlafen war. Man konnte bemerken, er fühlte sich wohl, denn er lag langgestreckt darin, wohl um zu zeigen, das Bett ist gerade richtig für mich.

Am Nachmittag kam ein guter Freund von mir, um seinen gewohnten Kaffee zu trinken. Auch er war entzückt von diesem kleinen Etwas und fragte, ob ich schon einen Namen für ihn hätte. „Bis jetzt noch nicht“, gab ich zur Antwort. „Nenne ihn doch Sherbo, das war der Name meines Hundes und ich denke, Sherbo ist genau richtig für ihn. Oder gefällt Dir der Name nicht?“ Ich überlegte kurz. Ein aussergewöhnlicher Name, dachte ich mir, doch wirklich auch ein passender. „Ja, wir wollen ihn Sherbo nennen.“ Von diesem Moment an nannte ich meinen Hund mit seinen Namen.

Seine erste Vorstellung hatte Sherbo noch am selben Abend. Willi, so hiess der Namensgeber, war an diesem Tag länger geblieben. Zu ihm hatten sich noch andere Freunde gesetzt und wie meistens verlangten sie das Würfelbrett und vergnügten sich beim Spiel. Nach einiger Zeit bekamen sie Hunger und ich richtete ihnen eine kleine Brotzeit. Als sie damit fertig waren, holte Willi Sherbo aus seinem Körbchen, um ihn seinen Freunden vorzustellen. Er legte ihn auf seinen Teller und Sherbo hielt ganz still. Er hob nur seinen Kopf und betrachtet rundum die Menschen, die alle hellauf lachten. Ich fand es aber dennoch nicht so spassig und nahm Sherbo wieder zu mir. Als er so ruhig auf dem Teller lag, war mir wieder bewusst geworden, wie klein und zerbrechlich er doch war. „Ich werde schon gut auf Dich aufpassen. Kein Mensch soll dir was Böses tun“, flüsterte ich ihm ins Ohr. Heute denke ich, Sherbo hat mir von Anfang an vertraut.

In der Zeit wo wenige Gäste in der Gaststube waren, durfte Sherbo auf die lange Bank. Sie verlief über eineinhalb Seitenlängen der Gaststube. Dort konnte er herumspazieren und was für mich wichtig war, er konnte noch nicht herunter springen. Ausserdem, Hunde sind keine Nestbeschmutzer, und wie Recht ich hatte zeigte er schon am ersten Tag. Es war kurz nach 21 Uhr, als er sich bemerkbar machte. Nur ein kurzer Laut, er stand am Ende der Bank und versuchte nochmals zu bellen, was wiederum nur halb gelang. Ich eilte zu ihm hin. Machte die angrenzende Tür zur Terrasse auf und ging mit ihm nach draussen die wenigen Schritte die Treppen hinunter auf die Wiese. Sofort brachte er sich in Stellung und verrichtete sein Geschäft. Anschliessend wedelte er mit dem Schwanz, so als wollte er mir sagen, ich hab`s verstanden. Es war wirklich genauso wie ich es schreibe. Und er hatte noch viele Überraschungen für mich parat.

 

Mein Name ist Sherbo


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Mein Leben mit Sherbo!

 

Der 27. Juli 1991 sollte ein besonderer Tag in meinem Leben werden. Zur damaligen Zeit war ich Wirtin und führte ein Restaurant in St. Gallen. Schon Tage lang beherrschte eine andauernde Hitzewelle die ganze Region und man wünschte sich doch tatsächlich mal ein wenig Regen. Es war kurz nach zehn Uhr. Die Arbeiter, welche ihre Kaffeepause in meiner Gaststube zubrachten, waren gegangen, meine Vorbereitungen für das Mittagsmenue waren beendet. Also etwas Zeit für einen Kaffee. Ich hatte mich eben gemütlich an einen Tisch gesetzt, als eine Frau den Gastraum betrat. Ich kannte sie, war sie doch in letzter Zeit fast jeden Tag, kurz bei mir zu Gast. Ihr Name war Marina. Sie setzte sich zu mir an den Tisch und als ich ihr den gewünschten Kaffee brachte, begann sie zu weinen. Nach meiner Frage, was sie so sehr bedrückt, kam ein tiefer Seufzer und dann kamen die Worte wie eine Sturzflut. Sie war vor einigen Wochen mit ihren drei Kindern und ihrem Pudel nach St. Gallen gezogen. Lebte nun hier getrennt von ihrem Partner, mit dem sie davor eine Hühnerfarm im Rheintal aufgebaut hatte. Auf dieser Farm hatten sie auch einige mittlere Schnauzer, sozusagen als Schutzhunde. Einer davon hat sich wohl mit ihrem Pudel gepaart, wie sie erst vor drei Wochen, nach der Geburt von sechs Welpen feststellte. Da hatte sie das Geschenk. Drei kleine Kinder im Alter von drei bis 5 Jahren und sieben Hunde in einer Wohnung, zwar mit Balkon, aber eben … .

Am Anfang ging es noch gut, da sich die Welpen noch nicht so bemerkbar machten. Doch mit der Zeit wurden die Nachbarn gewahr, was für einen Zuwachs sie ins Haus bekommen hatten. Der Hauswart wurde unterrichtet und machte ihr den Tag davor einen unangemeldeten Besuch. Er machte ihr klar, die Welpen müssen weg. Sie habe zwar die Erlaubnis für einen Hund, aber nicht für mehrere. Auch auf ihren Einwand, die Welpen seien doch erst drei Wochen alt und könnten nicht so jung von ihrer Mutter getrennt werden, hatte er kein Verständnis.

Ich unterbrach sie kurz um zu fragen, wo nun die Hunde sind: „In meinem Auto. Ich habe sie in eine grössere Schachtel gesetzt und versuche nun einen Platz für sie zu finden“, gab sie mir zur Antwort. Entsetzt schaute ich sie an. „Es ist doch viel zu heiss im Auto, ohne Wasser werden sie nicht lange überleben. Im Moment sind ja keine Gäste da, bring sie auf die Terrasse, dort können sie sich frei bewegen und ich bringe Wasser.“ Gesagt, getan! Martina holte die Hunde auf die Terrasse und ich brachte das Wasser in einer flachen Schale. Nachdem die Welpen kurz daraus getrunken hatten, erkundeten sie die neue Umgebung. Sie waren alle verschieden. Zwei schwarze mit weissem Brustfleck, Einer braunfarbig, zwei waren Trikolor, und einer fiel total aus dem Rahmen. Waren seine Geschwister richtige Wollknäuel, war er kurzhaarig, lange Läufe, schmaler Kopf, er sah aus wie ein Zwergpinscher. Jedenfalls schien ihnen Spass zu machen, nicht mehr eingezwängt in der Schachtel, sondern sich auf der Terrasse frei bewegen zu können. Ein Welpe, es war ein schwarzer mit dem weissen Brustfleck, viel mir besonders auf. Er setzte sich im Schatten nahe der Tür ins Restaurant und beobachtete interessiert das Treiben seiner Geschwister. Ich fühlte mich sofort zu ihm hingezogen. Er sass dort, als wüsste er von Anbeginn: Hier bin ich zuhause!

Meine Gefühle waren im Widerstreit. Eigentlich wollte ich keinen Hund mehr, doch er war so süss. „Er ist viel zu jung“, dachte ich. Sofort kam wieder die Gegenantwort in meinem Kopf: „Wenn er es schafft am Leben zu bleiben, ist er so am lernfähigsten.“ Martina erzählte weiter ihre Geschichte, doch meine Aufmerksamkeit war bei dem jungen Welpen. Während seine Geschwister zu uns kamen um gestreichelt zu werden, sass er einfach dort an der Tür und wartete. Ja auf was wartete er eigentlich? Ich ging zu ihm, streichelte ihn, hob ihn hoch und drückte ihn leicht an mich. Er kuschelte sich in meine Arme, drückte seine feuchte Schnauze an meine Wange und wusste wohl in diesem Augenblick, er hatte gewonnen.

Ich drehte mich zu Martina um und sagte: „Wenn dieser kleine Kerl ein Männchen ist, dann nehme ich ihn.“

„Ich schau mal nach, einer davon ist weiblich.“ Sie nahm mir den Welpen aus den Armen, untersuchte ihn kurz und mit den Worten: „Er ist dein“, gab sie ihn mir wieder. Erst da wurde es mir bewusst, jetzt hatte ich eine neue Aufgabe. Nachdem ich nun meinen Hund an seinen von ihm gewählten Platz gesetzt hatte, musste ich mich zuerst wieder sammeln. Doch es gab kein „Wenn und Aber“, ich hatte mich entschieden. Kurze Zeit später verliess mich Martina, mit dem Rest ihrer verbliebenen Welpen. Ich wusste von ihr, dass die Kleinen teilweise entwöhnt waren und begonnen hatten feste Nahrung anzunehmen. Sie gab mir noch fürs Erste einen kleinen Beutel Futter, welches ich mit Wasser anrühren sollte.

Nun waren wir allein, mein Hund und ich!

Zwischen Terrasse und Restaurant war eine Stufe. Mein Hund war so klein, er konnte mir über die Stufe nicht folgen, da gab er das erste Mal Laut. Ich hob ihn auf, trug ihn über die Schwelle und setzte ihn auf die Sitzbank im hinteren Teil vom Restaurant, platzierte noch einige Kissen um ihn. „ Jetzt musst Du eine Weile hier schön brav sein, ich muss noch einige Arbeiten in der Küche machen, da kannst du nicht dabei sein.“ Und -als ob er verstanden hätte, kuschelte er sich zufrieden in sein neues Nest.

In der Zwischenzeit war meine Serviertochter eingetroffen. Sie versprach aufzupassen, dass der kleine Bursche keine Dummheiten machte. Ich hatte keine Zeit mehr, ihr alles zu erklären, dass verschoben wir auf später. Mein Weg war nun schnurstracks in die Küche, denn das Essen musste pünktlich fertig sein.

 

 

 

 

„Offener Brief!“


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An „Alle“ die Bücher lieben, mit Büchern arbeiten, schreiben und lesen!

Ich freue mich zu sehen, dass meine Bücher bei allen mir bekannten Buchshops zu kaufen sind. Doch habe ich eine Frage:

Wie ist es möglich, dass Band1, „Mein Weg zurück  Ein Meer voll Tränen“, herausgebracht vom Wagner Verlag in Gelnhausen, als Taschenbuch und E-Book, noch immer im Sortiment sind? Wagner Verlag ist in Insolvenz!

Die Rechte am Taschenbuch und E-Book von mein Weg zurück ein Meer voll Tränen sind seit Sommer 2015 wieder in meinem Besitz. Der Nachfolgeverlag hat demnach keine Rechte mehr an meinem Buch.

So steht es geschrieben in dem Brief der Insolvenzverwaltung.

Ich habe Taschenbuch und E-Book von Band1, nun in 2. Auflage mit Createspace bei Amazon wieder neu aufgelegt. 

Außerdem auch meine Gedichte „Poesie mit Herz und Seele“, ebenfalls in Taschenbuch und E-Book Format.

Band2 von „Mein Weg zurück was bleibt ist Hoffnung“, wird auch weiterhin durch Tredition Verlag vertreten sein und ist überall u kaufen.

 Mein erstes Buch hat mir kein Glück gebracht, ­-ausser dem Schreiben. Ich habe keinen einzigen Cent von Wagner Verlag je erhalten. Obzwar das Buch überall im deutschen Handel erhältlich war und ich auch durchwegs gute Rezessionen erhielt, war die Antwort auch bei der Insolvenzverwaltung:

Wagner Verlag kann nicht sagen, wie viele Bücher oder E-Books verkauft wurden. Ihr System hat keine Möglichkeit dies festzustellen.

Ich meine, das ist ein Witz!

Wie kann ein Verlag seine Autoren bezahlen, wenn er nicht weiss, wie viele Bücher verkauft worden sind.

Die Druckerei, die nach meiner Information den Wagner Verlag übernommen hat, muss ja wissen, wie viele Bücher gedruckt worden sind.

Ich möchte auch noch hinzufügen, ich bin nicht alleine auf der Verliererstraße, viele Autoren-Freunde vom Wagner Verlag, die ich in den letzten Jahren kennen lernte, teilen mit mir das gleiche Schicksal.

Und „Alle“ sind darüber erzürnt, dass Wagner Verlag seine Kunden und seine Autoren nicht informiert hat, sondern es möglich ist, auch weiterhin unsere Bücher zu drucken oder in E-Books weiter zu verkaufen.

Müssen wir Autoren nun auch noch den Konkurs von Wagner Verlag finanzieren, wo doch schon unser Einstieg als Autor viel Geld gekostet hat?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Ich liebe Bücher sehr und bin ein immer wieder einkehrender Kunde in diversen Verkaufsläden.

Ich werde diesen Brief solange durchs Netz senden, bis ich und meine Autorenfreunde eine Antwort darauf erhalten: Wie bekommen wir unser Geld für die verkauften Exemplare seit Sommer 2015. Es geht um die Marge seitdem die Rechte der Bücher wieder in unserem Besitz sind.

Mit dem Verlust davor haben wir uns abgefunden und als Erfahrung an Acta gelegt.

Mit freundlichen Grüssen

Renate Klerx  Autorin

Meine Werke !


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Meine lieben Lesefreunde!

Noch kurz vor Weihnachten war es soweit. Meine Gedichte

„Poesie mit Herz und Seele „

fanden den Weg in die Öffentlichkeit. Ebenso konnte ich

meinen ersten Band:

„Mein Weg zurück / Ein Meer voll Tränen“

im neuen Kleid bei Amazon als E-Book und als Taschenbuch als 2. Auflage wieder einstellen. Ich hoffe, damit sind nun meine negativen Erfahrungen, die ich seit meiner ersten Veröffentlichung gemacht habe, nun endgültig vorbei. Es war eine lange Zeit der Zweifel, von nicht begreifen und verstehen. Ich zog mich lange Zeit zurück in meine  Isolation. Doch es war nicht das Wahre. Die Einsamkeit deckte ihr graues Tuch über mich, mein Wunsch zum Schreiben war grösser als meine Enttäuschung und so gelang es mir wiederum, mich daraus zu lösen. Der Grund, dass es mir gelang, war sicher der Konkurs meines ersten Verlegers, das war die Befreiung und die Wiedererlangung meiner Rechte an meinem Buch. Das Gefühl der Ausnutzung, das mich bis dahin verfolgt hatte, konnte ich nun besiegen. Zwei Jahre sind es her, seit ich meinen letzten Artikel hier in meinem Blog veröffentlicht hatte. In dieser Zeit habe ich nichts mehr geschrieben, obwohl ich doch noch so vieles schreiben wollte. Manches Mal hatte ich den Wunsch weiter zu machen, doch mehr als meine Webseite zu öffnen, zu sehen was Freunde Neues zu berichten hatten, war ich nicht imstande. Also schloss ich die Seite wieder, ohne darin aktiv zu sein. Doch meine Seite ging nicht verloren, sie wartete auf mich und hiess mich Willkommen. Wie eine Mutter ihr verlorenes Kind. Ich war wieder zuhause bei meinen Freunden angelangt. Welch ein schöner Ausgang für das alte Jahr und ein hoffnungsvoller Wiedereinstieg in das neue Jahr 2016. Meine Freude ist gross, wieder in Eurer Mitte zu sein und meine Gedanken mit Euch zu teilen.

Meinen Zugang zu Amazon:

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Ddigital-text&field-keywords=Renate+Klerx

Prosit Neujahr 2016


 

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Gesundheit, Glück, Liebe und viel Freude, wünsche ich all meinen Freunden und Lesern für das kommende Jahr. Schlechte Ereignisse aus dem Gedächtnis streichen und das Gute in unseren Herzen bewahren, das soll unser Ziel sein.  Herzlichst,  Renate Klerx

 


 

Diese beiden Themen haben mich dazu veranlasst, wieder einmal meine Gedanken aufzuschreiben. Ich weiß wohl, dass meine Meinung nicht derer entspricht, die uns tagtäglich durch die Medien überbracht wird und dennoch gibt es global viele Menschen, die denken wie ich.

Es wird gemeinhin angenommen, nur Verbote und Einschränkungen könnten diese Welt noch retten. Doch denken diese Menschen die diese Gesetze in Kraft setzen wollen wirklich so wie sie reden? Kein Politiker denkt nur im entferntesten daran, sich daran zu halten. Er wird weiterhin von A nach B reisen, sei es mit dem Auto oder auch mit dem Flugzeug.

Auch die Kampfhandlungen, die global zugenommen haben, und unsere Erde verwüsten, tragen nicht dazu bei, dem Klimawandel Einhalt zu bieten. Nicht vergessen dürfen wir dabei die Milliarden Gelder, die zu diesem Zweck ausgegeben werden.

Mein Herz und meine Seele bluten, wenn ich daran denke, was wir mit all diesem Geld wunderbares leisten könnten.

Ich träume von einer wunderbaren Welt des Friedens. Sind wir Menschen nicht alle Brüder und Schwestern im Angesicht Gottes?

Ist es nicht möglich, diese Milliarden von Gelder umzusetzen, um die Wüsten dieser Erde wieder zu beleben?

Wir wissen, dass die Pole und Eisgletscher in unserer Bergwelt abschmelzen. Ist dafür wirklich allein der Mensch dafür verantwortlich?

Es stimmt, wenn wir nichts dagegen unternehmen, dass der Meeresspiegel ansteigen wird, und große Landstriche unwiederbringlich im Meer versinken werden.

Schon vor Jahrtausenden haben die Menschen erkannt, wie sie der Wüste Einhalt gebieten könnten. Sie bauten Kanäle! Sie holten sich das lebensspendete Wasser von dort, wo es im Übermaß vorhanden war. Nur so konnte Zivilisation und Wohlstand gedeihen.

Wir brauchen keine tausende von Jahren zurückschauen, auch in unserer heutigen Zeit gibt es nachvollziehbare Modelle. Die Emirate auf der Arabischen Halbinsel und nicht nur sie allein, haben dieses Wunder vollbracht. Wir dürfen auch nicht vergessen, mit dabei waren viele Ingenieure auch aus westlichen Ländern, die mit ihrem Knowhow ihren Beitrag zum Gelingen dieser gigantischen Projekte beitrugen.

Riesige Mengen an Süßwasser fließen ungenutzt in großen Flüssen. am Ende ihrer langen Reise quer durch die Kontinente, in die Ozeane. Warum nutzen wir nicht diese Ressourcen um Schritt für Schritt die Wüsten wieder bewohnbar zu machen. Nehmen wir nur einmal die Sahara. Vor tausenden von Jahren war sie grün und voller Leben. Technisch wären wir mit unserem heutigen Wissen imstande, diesen Zustand wieder herzustellen. Es würde auch dazu Beitragen, dass der Raubbau des Regenwaldes beendet wird und somit der Erhaltung bedrohter Pflanzen und Tierwelt gewährleistet wäre.

Den Menschen in diesen Regionen würde es Arbeitsplätze und somit auch Wohlstand bringen. Sie könnten in ihrer Heimat bleiben und hätten erst noch das wunderbare Gefühl: “Wir werden gebraucht! Wir können dazu beitragen, dass unsere Heimat wieder lebenswert wird.”

Die Industrienationen haben schon “Großes” geleistet. Nicht umsonst stieg ihr Reichtum ins unermessliche. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, durch unser Wissen, nicht begünstigten Ländern beizustehen,auch ihre Träume zu verwirklichen. Lassen wir nicht zu, dass Millionen Menschen ihre Heimat verlassen und Afrika die Wiege der Menschheit, sowie viele anderen Regionen vertrocknen.

Beginnen wir nun neu zu denken und bringen wir den Nutzen zu den Menschen die es bitter nötig haben.

Indem wir Wasser aus den Flüssen entnehmen und es nutzbringend durch Kanäle zu ihren Bestimmungsort leiten, der Abschmelzung der Pole, wo Wasser direkt dem Meer zugeführt wird entgegensetzen, könnten wir vielleicht dadurch dem Meeresanstieg entgegenwirken.

Wie schon am Anfang angezeigt, ist es nur ein Vision. Doch könnte diese Vision auch Wirklichkeit werden.

Ich möchte hier auch meiner Schwester Christa danken. Sie ist meine erste Zuhörerin, indem ich ihr meine Gedanken per Telefon oder manchmal auch direkt vorbringe. Durch ihre geistige Unterstützung bin ich danach erst zufrieden mit meinen geschriebenen Gedanken.

Eine Weihnachtsgeschichte


Heute habe ich bei Amazon meine Weihnachtsgeschichte als E-Book eingestellt. Preis 99 Cent, im europäischen Raum weniger. Ich hoffe, sie geht um die Welt und viele Menschen werden sie ihren Kindern vorlesen. In einer so schnell lebigen Zeit wie der unseren, ist es notwendig, sich wieder zu besinnen, dass es auch Werte gibt, die nicht mit Geld zu begleichen sind.
Ich wünsche all meinen Lesern und Freunden einen besinnlichen 3. Advent, ein offenes Herz mit viel Liebe.
Eure Renate Klerx


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Zweiter Start für meinen zweiten Band, passt doch! Smiley

Meine lieben Freunde und Leser, wie Ihr seht, den Humor habe ich noch nicht verloren. Mit der Zeit gewöhnt man sich daran, Hindernisse die im Weg liegen zu überwinden, um dann hurtig weiter voran zu schreiten. Am 20. September wurde mein zweiter Band bei Tredition Verlag freigegeben und ist beim Verlag selbst oder bei Amazon zu bestellen. Amazon sendet “Portofrei”!

http://www.tredition.de/?books%2FID36321%2FMein-Weg-zurueck—Band-2

Leider war mein Weg mit SIV kurz! Doch jetzt bei Tredition stimmt es wieder. Ich hoffe, dass auch mein zweiter Band Gefallen bei Euch findet. Natürlich freut sich mein Buch genau so wie ich über ein Feedback und der Eine oder Andere gibt uns eine Bewertung oder sogar eine Rezension. Damit würde auch den Lesern die mich noch nicht kennen Mut gemacht, mein Buch zu lesen.

Herzliche Grüsse an Euch “Alle”,

Renate

“Alles wird gut"!”


Hier möchte ich Euch mein 2. Buch im neuen Kleid vorstellen!

Bald ist es wieder soweit, dass auch mein zweites Buch wieder zu kaufen ist. Neu wird es nun bei

Tredition Verlag

in nächster Zeit erscheinen. Die Vorarbeiten dazu habe ich bereits getätigt.

„Alles wird gut!“ Ich hoffe, dass das nun auch bei mir endlich zutrifft. Der erste Versuch war ja leider nicht vom Glück begünstigt. Nach knapp einem Monat musste ich leider den Vertrag mit meinem Verleger auflösen. Ein Grund dafür war: Die Preisbindung wurde nicht eingehalten. Mein Buch wurde mit verschiedenen Preisen bei den Händlern angeboten. Ausserdem ist es kein Jugendbuch, sondern ein biografischer Roman. Die verschiedenen Seitenzahlen die ich auch vorfand, möchte ich hiermit klarstellen. Mein Buch hat 260 Seiten. Der Preis 14.90 Euro

Ich habe diesen Verlagswechsel bewusst auch im Sinne meiner Leser gemacht. Ihr, meine Leser habt das Recht, mein Buch bei den Anbietern  unter den gleichen Konditionen erwerben zu können.

Es grüsst Euch herzlich Renate


601629_589748787721385_274050836_n Cover Band 2 (206x326)

Es hat lange gedauert, doch ich hoffe, Ihr freut Euch mit mir. Endlich haben sich die dunklen Wolken, die meinen Weg beschatteten, aufgetan und die Sonne zeigt wieder ihr Anlitz.  Jetzt kann ich auch wieder an Band 3 weiter arbeiten.

Am 17. August 2013 bin ich zum “Fechenheimer Literaturfestival” eingeladen.

Ich habe fest vor, nach Fechenheim zu fahren. Vielleicht sind einige meiner Freunde ja auch dort. Soweit ich informiert bin, gibt es eine Lesung und ich werde auch eine persönliche Widmung in jedes Buch schreiben, falls gewünscht.

Es würde mich riesig freuen, wenn ich dort viele meiner Freunde treffen würde.

Für jetzt möchte ich mich für mein langes Fernbleiben, hier im Netz bei meinen Freunden, entschuldigen. Ich konnte einfach nicht mehr. Nun da die dunklen Wolken sich auflösen, bin ich wieder am kommen und werde wieder vermehrt am täglichen Geschehen hier teilnehmen.

Herzliche Grüße

Renate